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Schüßler-Salze-Salben |
Kalium phosphoricum Nr. 5 Salbe
(Kaliumphosphat)
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Kalium phosphoricum ist das Nervensalz der Biochemie nach
Schüßler.
Kaliumphosphat findet Verwendung in drei großen Anwendungsgebieten:
Dem Nervensystem, den roten Blutkörperchen und den Muskeln.
Das Kaliumphosphat selbst kommt in der Blutflüssigkeit,
den Gewebeflüssigkeiten, den Gehirn-, Nerven-, Muskel-
und Blutzellen vor.
Eine Unterversorgung des Körpers mit Kaliumphosphat
ermüdet der Körper, die Stimmung ist gedrückt,
man ist niedergeschlagen. Zudem ist ein Mangel oft angezeigt
durch Schmerzen, Lähmungsgefühlen, Magengeschwüren
oder auch Haarausfall.
In der Homöopathie hat das Kaliumphosphat Entsprechungen
mit Pulsatilla,
Ignatia,
Rhus
und Coffea.
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| Vorkommen im Körper |
| Den Gehirn- und Nervenzellen, den roten Blutkörperchen,
dem Blutplasma, den Muskelzellen |
| Typische Symptome der Erkrankungen |
| Kreuzschmerzen, krampfartige Schmerz bei Überanstrengung
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| Schlechter durch |
| durch Aufregung, Sorge, Kälte, Anstrengung, bei beginnender
Bewegung, großer Anstrengung, Nachts |
| Besser durch |
| Bewegung, Wärm, Ruhe |
| Absonderungen |
| Absonderungen sind faulig, stinkend und ätzend |
| Merkregel |
Kalium phosphoricum ist das Zellschutz- und Zellerhaltungsmittel
Kalium phosphoricum ist das Nervensalz der Biochemie nach Schüßler.
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| Vorkommen in Nahrung |
Gerste, Äpfel, Kohl, Brombeeren, Feigen, Grapefruits,
Kresse, Löwenzahn, Nüsse, Sellerie, Spinat,
Tomaten, Zitronen |
| Anwendungsgebiete |
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Dekubitus, Muskelkater, Tennisarm, Gewebsnekrosen, Gesichtsrose, Quetschungen, Kreuzschmerzen, Durchblutungsstörungen, Unterschenkelgeschwüre, Geschwüre, Nervenschmerzen, Gesichtslähmung, Wundliegen, Narben, Ischias, Nesselsuchtartige Hautausschläge, Neuralgien, Lähmungserscheinungen nach Diphtherie Schlaganfall und Kinderlähmung., Rückenschmerzen, Kreisrunder Haarausfall
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