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Schüßler-Salze-Salben |
Magnesium phosphoricum Nr. 7 Salbe
(Magnesiumphosphat)
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Magnesiumphosphat ist das schmerzstillende und entkrampfende
Mittel der Biochemie nach Schüßler.
Man findet das Magnesiumphosphat in Muskeln, im Hirn, Nerven
oder auch im Rückenmark. Zudem ist es in Zähnen,
Knochen und in den Blutzellen vorhanden. Ein Mangel an diesem
Schüßler-Salz verursacht Schmerzen in Muskeln und
Nerven, die sich besonders bei Kälte und Berührung
verschlimmern.
Magnesium phosphoricum ist das Krampfmittel der Biochemie.
Ähnliche Mittel in der Homöopathie sind Colocynthis,
Dioscorea villosa, Gelsemium
und Nux
vomica.
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| Vorkommen im Körper |
| In den Nervenzellen, in den Muskeln, im Gehirn, im Rückenmark,
in den inneren Organen |
| Typische Symptome der Erkrankungen |
| Beschwerden treten periodisch jede Nacht auf,
Schmerzen sind bohrend und krampfartig |
| Schlechter durch |
| In der Nacht, durch Kälte, Berührung |
| Besser durch |
| Druck, Wärme, reiben der betroffenen Stelle |
| Merkregel |
| Magnesium phosphoricum ist das Krampfmittel der Biochemie |
| Vorkommen in Nahrung |
| Grapefruits, Erbsen, Feigen, Gerste, Kastanien, Pflaumen,
Bohnen, Roggen, Rosinen, Ziegenmilch |
| Anwendungsgebiete |
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Kopfschmerzen, Hämorrhoiden, Nackenschmerzen, Juckreiz, Ischias, Durchblutungsstörungen, Nervenschmerzen mit bohrendem oder stechendem Charakter, Hexenschuss, Schuppenflechte als Zusatztherapie, Schmerzen, Rückenschmerzen, Rotwerden, Hautjucken vor allem im Alter, Neuralgien
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